Spedition am Limit: Diesel über 2 Euro, 469 Insolvenzen – wo können Sie noch sparen?
Diesel über 2 Euro, Mautkosten gestiegen, 469 Logistikunternehmen insolvent in 2025. Wir zeigen, wo Speditionen und Fuhrparkbetreiber jetzt konkret Kosten senken können – ohne auf Qualität zu verzichten.

Spedition am Limit: Diesel über 2 Euro, 469 Insolvenzen – wo können Sie noch sparen?
Diesel über 2 Euro, Mautkosten gestiegen, 469 Logistikunternehmen insolvent in 2025. Wir zeigen, wo Speditionen und Fuhrparkbetreiber jetzt konkret Kosten senken können – ohne auf Qualität zu verzichten.
Die Kostenkrise im Transportgewerbe 2026
Die Lage im deutschen Transportgewerbe ist ernst. Der Dieselpreis überschritt Anfang März 2026 erstmals seit November 2022 wieder die 2-Euro-Marke. Gleichzeitig meldeten 2025 insgesamt 469 Logistikunternehmen in Deutschland Insolvenz an. Im Bereich Verkehr und Lagerei gingen laut dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 12.600 Arbeitsplätze verloren.
Wo können Speditionen jetzt wirklich sparen?
Bei Diesel, Maut und Personal sind die Spielräume begrenzt. Doch bei Reparatur und Wartung gibt es konkretes Einsparpotenzial – besonders bei der Fahrzeugelektronik.
Das Einsparpotenzial bei Steuergeräten
Ein defektes Steuergerät bedeutet für viele Speditionen automatisch: Neukauf beim Markenwerkstatt-Händler. Dabei ist das in den meisten Fällen nicht notwendig. Bei einem Fuhrpark von 10 Fahrzeugen, bei dem im Jahr durchschnittlich 3 Steuergeräte defekt werden, ergibt sich eine mögliche Ersparnis von bis zu 30.000 € pro Jahr.
Warum Reparatur statt Neukauf die bessere Wahl ist
Fazit: In der Krise klug entscheiden
Die Kostenkrise im Transportgewerbe lässt sich nicht wegdiskutieren. Doch bei der Fahrzeugelektronik können Speditionen und Fuhrparkbetreiber heute noch konkret gegensteuern.

